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Technologietransfer

Prof. Schottenloher ist grundsätzlich an dem Technologietransfer zwischen Universität und Gesellschaft interessiert. Er hat sich daher mit verschiedenen mathematischen Gebieten intensiv beschäftigt (und entsprechende Veranstaltungen durchgeführt), die außerhalb seiner eigentlichen Forschungsinteressen (der mathematischen Modellierung von aktuellen physikalischen Theorien) liegen, wie Computergrafik, Knotentheorie, Spieltheorie, Computervision, Zahlentheorie, Quantencomputing, Agent-Based Modeling, ...
Das schlägt sich auch in verschiedenen Aktivitäten und Mitgliedschaften nieder:
  • Gründung einer Softwarefirma (Janet GmbH, später Critical Reach AG) im Jahre 1996, Verkauf im Jahre 2002
  • Beirat bzw. Aufsichtsrat in Start-Up Firmen (TUILaser, Technovision, Trustdefender) jeweils für einige Jahre zwischen 2000 und 2009
  • Organisation einer internationalen Tagung für die verarbeitende Industrie in Brüssel (2002) mit dem Titel "Challenges Between Competition and Collaboration"
  • Akademiemitglied der acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (seit 2006)
  • Geschäftsführung der synthesos Wirtschaftsberatung GmbH, eines Berliner Unternehmens für Start-Up- und KMU-Beratung (seit 2010)
  • Mentorat des "EXIST-Projekts" Supercut im Rahmen des EXIST-Programms (vom 1.7.2011 - 30.6.2012)
  • Gründung der Firma "PerfectPattern Algorithms" zur Entwicklung einer Softwarelösung zur Optimierung von Produktionsprozessen.
Dazu gehört im weiteren Sinne auch die Leitung verschiedener Programme und Aktivitäten des Mathematischen Instituts , welche der "Vernetzung zwischen Schule und Universität" dienen, ('MML', 'CMP', Ausstellungen, 'Wettbewerb der Facharbeiten', 'Adventskalender', 'Mathemonat Mai'), und die zum Ziel haben, Schüler für Mathematik zu interessieren und mit aktueller Mathematik bekannt zu machen.
Zu dem Thema Technologietransfer gehört auch die Etablierung der Forschungsgruppe "Thermodynamische Quantenalgorithmen" am Mathematischen Institut. In diesem Projekt geht es darum, neue Algorithmen zu analysieren, die sich aus der Verbindung von Spieltheorie mit vielen Spielern, thermodynamischen Prinzipien und Aspekten der Quanteninformation entwickeln lassen.

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