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$TITLE="Stabile Anti-Yetter-Drinfel'd-Moduln";
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<BR>
<CENTER>
<H2>Stabile Anti-Yetter-Drinfel'd-Moduln</H2>
<H3>Piotr Hajac<spacer type = horizontal size=15> 
Masoud Khalkhali
<BR><spacer type = vertical size=10>
Bahram Rangipour<spacer type = horizontal size=15> 
Yorck Sommerh&auml;user</H3>
</CENTER>
<UL> 
<LI>Preprint: Mathematisches Institut der polnischen Akademie der Wissenschaften: 
<A HREF="http://www.impan.gov.pl/Preprints">IM PAN 647</A>
<LI>Preprint: XXX-Preprint-Archiv: 
<A HREF="http://xxx.uni-augsburg.de/abs/math.QA/0405005">math.QA/0405005</A>
<LI>Zeitschrift: C. R. Acad. Sci., Paris, S&eacute;r I, Math. 338 (2004), 587-590
</UL>

<P>
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<CENTER><H4>Zusammenfassung</H4></CENTER>
Wir definieren und studieren eine Klasse verflochtener Moduln (stabile Anti-Yetter-Drinfel'd-Moduln), die f&uuml;r die Hopf-zyklische Homologie und Kohomologie als Koeffizienten dienen. Insbesondere erl&auml;utern wir ihre Beziehung zu Yetter-Drinfel'd-Moduln und Drinfel'd-Doppeln. Als Beispielquellen f&uuml;r stabile Anti-Yetter-Drinfel'd-Moduln dienen Hopf-Galois-Erweiterungen mit einer modifizierten Miyashita-Ulbrich-Wirkung.


<CENTER><H4>Einf&uuml;hrung</H4></CENTER>
Das Ziel dieser Arbeit ist es, stabile Anti-Yetter-Drinfel'd-Moduln zu definieren und Beispielquellen anzugeben. Stabile Anti-Yetter-Drinfel'd-Moduln spielen f&uuml;r die Hopf-zyklische Theorie [7] die Rolle von Koeffizienten. Insbesondere sind die modularen Paare in Involution genau die eindimensionalen stabilen Anti-Yetter-Drinfel'd-Moduln.

<P>
In der ganzen Arbeit nehmen wir an, da&szlig; H eine Hopfalgebra mit bijektiver Antipode ist. Einerseits wird die Bijektivit&auml;t der Antipode durch die Existenz eines modularen Paars in Involution impliziert, so da&szlig; sie nicht vorausgesetzt werden mu&szlig;. Andererseits sind Teile der Argumentation m&ouml;glicherweise auch richtig, wenn die Antipode nicht bijektiv ist. Wir vermeiden solche Diskussionen. Das Koprodukt, die Koeinheit und die Antipode von H werden jeweils mit &Delta;,  &epsilon; und S bezeichnet. F&uuml;r das Koprodukt benutzen wir die Bezeichnung  <BR>
&Delta;(h) =h<SUP>(1)</SUP> &otimes; h<SUP>(2)</SUP>,
f&uuml;r eine Links-Kowirkung auf M schreiben wir
<SUB>M</SUB>&Delta;(m) = m<SUP>(-1)</SUP> &otimes; m<SUP>(0)</SUP>, 
und f&uuml;r eine Rechts-Kowirkung  
&Delta;<SUB>M</SUB>(m) = m<SUP>(0)</SUP> &otimes; m<SUP>(1)</SUP>.  
Das Summenzeichen wird &uuml;berall unterdr&uuml;ckt. Wir nehmen an, da&szlig; alle Algbren assoziativ und unital sind und &uumlber demselben Grundk&ouml;rper k definiert sind. Das Symbol O(X) bezeichnet die Algebra der polynomialen Funktionen auf X.


<P>
<spacer type = vertical size=50>

<HR>

<UL>
<LI><A HREF="http://www.mathematik.uni-muenchen.de/~sommerh/index.php">Startseite</A>
<LI><A HREF="http://www.fuw.edu.pl/~pmh/">Startseite von Piotr Hajac</A>
<LI><A HREF="http://www.math.uwo.ca/~masoud/cv/">Startseite von Masoud Khalkhali</A>
<LI>Zuletzt ge&auml;ndert: 18.11.2005</UL>

