Wichtigkeit der Mathematik und Numerik. Effektive Fehlerabschaetzungen. Taylor Entwicklung mit Restglied.
Ein Stab unter den Lupe -- Durch Diskretisierung zu linearen Gleichungssystemen.
Der Stoff ist Kapitel 1. und 2. des Skriptes
Lesen Sie auch die Katastrophen am Ende der Homepage
Ein Beispiel für eine schlecht konditionerte Matrix.
Gleitpunktzahlen, Maschinenarithmetik. Groß O und klein o Notation. Arithmetische Regeln, Beispiele und Warnungen. Absolute und relative Fehler, Fehlerabschätzung.
Relative Kondition der Division. Präzise Definition der relativen
Kondition und ihre Relation zur Jacobi Matrix.
Der Stoff ist Kapitel 2.2 -- 3.4 des Skriptes
Wiederholung: Euklidesche Matrixnorm. Jacobimatrix. Taylor Formel in mehreren Variablen. Jede quadratische nxn Matrix hat genau n Eigenwerte. Spektralsatz: jede symmetrische (im reellen Fall) oder hermitische (komplexer Fall) Matrix hat reelle Eigenwerte und besitzt eine vollständige orthonormale Eigenbasis.
Satz zur Berechnung der relativen Kondition eines Problems mit Hilfe der Jacobimatrix.
Stabilität eines Verfahrens. Unterschied zwischen Kondition und Stabilität. Beispiel.
Vektornormen und induzierte Matrixnormen. Formel für die Spalten- und Zeilensummennormen. Frobeniusnorm.
Spektralradius und DIE (Euklidische) Norm der Matrizen. Beweis der Formel der Euklidischen Norm der Matrix.
Die Norm von A und A* sind gleich.
Spezielle Rolle des Skalarprodukts.
Der Stoff ist Kapitel 3.4 -- 3.7 des Skriptes
Konditionszahl. Beweis der Abschätzung des relativen Fehler bei der Lösung des linearen Gleichungssystems.
Inversion einer gestörten regulären Matrix.
Abschätzung für den relativen Fehler der Lösung lineare Gleichungssyteme mit gestörter Matrix.
Interpolation: Motivation: Stützpunkte, -stellen, -werten; Beispiele von gesuchte Grössen; warum in der Theorie unmöglich, man in der Praxis doch annähernd was finden kann. Graphische Beispiele.
Der Stoff ist Kapitel 3.8 -- 4.1 des Skriptes
Aufgrund der Abstimmung in der Vorlesung wurde das Verfahren der Auswahl der Aufgabe zur Korrektur geändert:
Jeder Student muss am Anfang der ersten Seite jedes Übungsblattes seine klare Priorität unter den 4 Aufgaben bestimmen. Zwei Aufgaben werden für die Korrektur zufällig ausgewählt. Für jeden Studenten wird diejenige von diesen zwei Aufgaben korrigiert, der der Student höhere Priorität gab. Ohne Prioritätssetzung wird die erst ausgewürfelte Aufgabe korrigiert.
Die Berechnungsformel wurde entsprechend geändert: Die neue Formel ist:
Heute hatten wir die folgendes Themen diskutiert:
Polynominterpolation: Existenz und Eindeutigkeit; Lagrangesche Interpolationsformel. Suche nach eine Rekursionsformel; Newtonschen Basispolynome, und Definition von Dividierte Differenzen Ordnung k.
Schema für dividierte Differenzen. Newton'sche Formel für die
Interpolationspolynom. Beispiel.
Dividierten Differenzen als eine
lineare Kombination der Stützwerten.
Eigenschaften der dividierten Differenzen:
Symmetrie. (Beweis)
Der Stoff ist Kapitel 4.2 -- 4.3 des Skriptes
Fehlerdarstellung der Interpolation:
Restglied für (n+1)-mal diff'bare
Funktionen
(mit Beweis)
Mittelwertsatz der dividierten Differenzen.
Widerholung der Sätze von
Cauchy und Rolle.
Supremum norm auf C[a,b]
Verschiedene Kontrolle des Restglieds bei Polynominterpolation.
Beste Auswahl der Stützstellen (Tschebyscheff Nullstellen)
Satz von Weierstrass (ohne Beweis). Bernsteinsche Darstellung.
Der Stoff ist Kapitel 4.3 -- 4.5 (bis Mitte der Seite 65) des Skriptes
05.05 (nächste Donnerstag) ist Feiertag, keine Vorlesung. Der Abgabetermin ist 06.05 (Freitag) um 11:15 Uhr.
Beweisskizze der Bernstein Darstellung des approximierenden Polynoms in dem Satz von Weierstrass. Zusammenhang mit Wahrscheinlichkeitstheorie: Gesetz der großen Zahlen. Der Beweisskizze in der Vorlesung enthielt einen kleinen Fehler: die zweite Ableitung von F(k) wurde inkorrekt abgeschätzt, die korrekte (und ergänzte) Formel ist auf Seite 68.
Extrapolation. Definition der div. Differenzen auf identischen Stützstellen. Taylor-Entwicklung als Spezielfall der Extrapolation.
Allgemeine Hermite Interpolationsaufgabe. Berechnung der allgemeine div. Differenzen.
Beispiel für Berechnung der Hermite-Interpolation. Daumenregeln.
Existenz und Eindeutigkeit der Lösung der Hermite-Interpolation. (Beweis kommt später)
Hermite-Genocchi Formel. Erweiterung der Definition der div. Differenzen.
Der Stoff ist Kapitel 4.5 -- 4.7 des Skriptes (Beweis von Lemma 4.28 und Satz 4.31 kommt später)
05.05 (Donnerstag) ist Feiertag, keine Vorlesung. Der Abgabetermin ist 06.05 (Freitag) um 11:15 Uhr. Neues Blatt wird am 04.05 (Mittwoch) publiziert.
Beweis der Hermite-Genocchi Formel.
Stetigkeit der div. Differenzen und ihre Folgerungen: Permutationssymmetrie, Rekusion, Newtonsche Identität im allgemeinen Fall.
Existenz und Eindeutigkeit der Lösung der Hermite-Interpolation. Ursprüngliche Fehlerabschätzung gilt.
Spline-Interpolation. Definition. Vorteilen-Nachteilen im Vergleich zur Polynomiterpolation. Beispiele.
Lineare Splines. Fehlerabschätzung.
Der Stoff ist Kapitel 4.7 -- 4.9 des Skriptes
Wir hatten etwa mehr Korrekturgeld erhalten. Deshalb wird eine Aufgabe von jedem Übungsblatt korrigiert.
Aus Blatt 3 werden Aufgaben 14 und 16 korrigiert.
Lineare Splines. Fehlerabschätzung und Minimaleigenschaft
Berechnung der kubischen Splines. Randbedingungen.
Strikt diagonaldominante Matrix. Invertierbarkeit.
Existenz und Eindeutigkeit der kubischen Splines.
Ein numerisches Beispiel für Berechung der kubischen Splines.
Fehlerabschätzung der kubischen Splines.
Der Stoff ist Kapitel 4.9 -- 4.10 des Skriptes
Aus Blatt 4 werden Aufgaben 19 und 17 korrigiert.
Wiederholung der kubischen Splines.
Fehlerabschätzung.
L^2 Raum, Norm, Skalarprodukt.
Minimaleigenschaft der kubischen Splines.
Trigonometrische Interpolation.
Der Stoff ist Kapitel 4.10 -- 4.12.2 des Skriptes
Aus Blatt 5 werden Aufgaben 21 und 24 korrigiert.
Diskrete Fouriertransformation.
Schnelle Fouriertransformation.
Wiederholung des Riemannsche Integrals.
Lineare Funktional.
Quadraturformel. Genauigkeitsgrad
Interpolatorische Quadraturformel. Fehlerabschätzung.
Wann hat der Fehler ein bestimmtes Vorzeichen?
Newton-Cotes Formel. Symmetrie der Gewichte.
Drei wichtigste Newton-Cotes Formel (Rechteck-, Trapez- und Keplerregel). (Bis Satz 5.13 (nicht inbegriffen))
Der Stoff ist Kapitel 4.12.3-- 5.4.3 des Skriptes
Wegen der Feiertagen und der Zwischenklausur wird das Übungsblatt kürzer sein und schon am 24.5 publiziert.
Wiederholung der Newton-Cotes Formel.
Verbesserte Genauigkeitsgrad und Fehlerabschäatzung der Kepler-Formel.
Höhere NC Formel
Satz von Kusmin und Polya
Summierte Quadraturformel im Allgemeinen. Konzistenz der Summierten Quadraturformel.
Summierte Newton-Cotes Formel, Fehlerabschäatzungen.
Der Stoff ist Kapitel 5.4-- 5.6 des Skriptes
Extra Sprechstunde: Am 01.06 (Mittwoch) zwischen 13:00-15:00 (Raum 329)
Beweis der Konsistenz der summierte Quadraturformel.
Schrittweitesteuerung
Halbierung des Intervals: praktische Approximation des Fehlertermes.
Wiederholung (Aufgabe): Skalarprodukt, Orthokomplement, Gram-Schmidt Verfahren.
Der Stoff ist Kapitel 5.6 -- 5.8 (bis Satz 5.33) des Skriptes
Klassische orthogonale Polynome
Die Nullstelle der Orthopolynome sind alle reell in [a,b] und einfach.
Def. der Gauss Quadratur. Satz: Die Gewichte sind positive, die Genauigkeits grad = 2n-1 und die Formel ist interpolatiorisch
Konvergenzsatz der G. Quadratur für jede stetige Funktion
Fehlerabschätzung der G. Quadratur
Bestimmung der Nullstelle der Orthopolynome durch Eigenwerte
Der Stoff ist Kapitel 5.8-- 5.11 (Satz 5.42 noch nicht bewiesen) des Skriptes
Die Klausur ist in der Übungen oder bei Herrn Zenk (Raum 334) erhältlich
Bestimmung der Nullstelle der Orthopolynome durch Eigenwerte
Tricks für singuläre Integrande
Zwei wichtigste Aufgabe der linearer Algebra: Ein Überblick.
Beispiel für die Instabilität des Gauss-Verfahrens.
Die Erklärung durch LR-Zerlegung. Gut-konditionertes Problem
mit instabilem Verfahren gelöst
Spaltenmaximumstrategie und relative Spaltenmaximumstrategie
Eigenschaften der untere/obere Dreiecksmatrizen. Frobeniusmatrix
Gauss-Elimination als die LR-Zerlegung ohne Zeilenvertausch.
Der Stoff ist Kapitel 5.11, 5.12, 6.1, 6.2, 6.3 (ohne 6.3.1) des Skriptes
Kapitel 6.1. ist Wiederholungsmaterial (Hausaufgabe!) und wurde in der Vorlesung direkt nicht diskutiert. Aber dieser Stoff ist unvermeidbar obligatorisch. Wenn jemand eine konkrete Gauss-Elimination in der Prüfung nicht durchführen kann, wird er/sie ohne weitere Fragen durchfallen.
Householder Spiegelung, Eigenschaften
QR-Zerlegung mittels Householder Spiegelungen. Beispiel
Givens Rotation und QR-Zerlegung damit. Beispiel.
Vergleich der zwei Verfahren (Kapitel 7.11, 7.12 zu lesen)
Der Stoff ist Kapitel 7.5 (ab Satz 7.23), 7.6, 7.7, 7.8, 7.9,
7.10, 7.11, 7.12 (Kapitel 7.12 am 23.06 hinzugefuegt)
des Skriptes
ENDKLAUSUR -- Jul 16, Samstag.
Die endgütige Version der prüfung- und klausurrelevante Stoff
Viel Glueck und Spass mit der Klausur!